Logo
EnglishDeutsch
Startseite
neu
Katalog
Bautipps
Downloads
Schreiber-
  Land
Suchen
Kontakt
Impressum
Bestellung
Mobile
  Ansicht

Eine mittelgroße Schere: Am Werkzeug sollte man nicht sparen. Das gilt besonders für die Schere. Eine Schere sollte gut in der Hand liegen. Sie sollte nicht nur speziell für den Bau von Papiermodellen angeschafft werden, sondern auch ausschließlich für diesen Zweck verwendet werden. Sie wird sehr schnell stumpf, wenn man dicke Pappe damit schneidet.
Ein Messer, bei dem die Klinge in Segmenten abgebrochen werden kann, wenn es stumpf geworden ist (Cutter). Es gibt zwei Größen. Ich selbst bevorzuge die kleinere.
Ein Lineal oder Zeichendreieck, die ebenfalls nur für den Modellbau verwendet werden sollten, denn sie werden schnell mit Schnitten und Klebstoffresten übersät sein. Ideal ist ein Metalllineal oder –dreieck.
Eine Schneidematte ist die moderne Alternative zu einem Stück dicker und ebener Pappe. Der Nachteil der Graupappe ist, dass man sie öfter mal wechseln muss wegen der Schnitte, die zurückbleiben. Bei der speziellen Schneidematte schließen sich die Schnitte dagegen immer wieder. Der Vorteil der Pappe ist, dass man vielleicht schon eine hat oder umsonst auftreiben kann. Da ist es dann gleichgültig, wenn einmal Klebstoff darauf kommt.
Modellbau- oder Stecknadeln: Es ist ziemlich egal, wie sie genannt werden, wenn sie nur einen großen Kopf haben, damit sie gut zu halten sind, und wenn sie sehr spitz sind, so dass man sie gut in Pappe stechen kann.
Eine lange Pinzette: Sie braucht nicht extrem lang zu sein, aber lang genug, dass man damit an engen Stellen arbeiten kann, wo die Finger zu dick sind.
Schaschlikspieße oder andere Holzstäbe: Z.B. zum Auftragen von Klebstoff, zum Positionieren und Andrücken von Bauteilen an sehr schwer zugänglichen Stellen. Sie sind fast unverzichtbar, wenn Teile sehr eng gerollt werden sollen (Masten, Säulen usw.).
Klebstoff: Wenn ich nur einen Klebstoff auswählen müsste, würde ich zum Weißleim greifen.




copyright © Aue-Verlag